Alles neu bei deinen Bildschirmen.
Wenn deine Screens noch auf der alten Version laufen, verpasst du das Beste. Die neue Generation hält sich selbst aktuell, lässt mehrere Bildschirme im Gleichtakt laufen und macht aus jedem Screen auf Wunsch ein Touch-Terminal. Bei der Sparkasse und in der Tabakfabrik Linz läuft sie bereits.
Umstieg im laufenden Betrieb. Deine bestehenden Geräte kannst du weiterverwenden.
Einweisung mit Eva und Julia von Factory300. Danke für die Inputs und das gemeinsame Brainstorming – einiges davon steckt jetzt im neuen Play+.
Der Terminal zeigt die neuesten Events direkt aus Nexudus. Orientierungsplan, Memberships, Firmen und alle nützlichen Infos sind ab jetzt nur wenige Taps entfernt.
Was neu ist
Alles, was deine Screens bisher konnten – und deutlich mehr. Sechs Dinge, die den Alltag mit dem neuen System ausmachen.
Synchronisierte Screens
Mehrere Bildschirme laufen im Gleichtakt. Der Wechsel passiert auf allen Screens im selben Moment, millisekundengenau über eine gemeinsame Serverzeit. Videowände und mehrteilige Auslagen wirken endlich wie ein Bild statt wie vier Geräte.
Interaktive Terminals
Aus dem Screen wird ein Touch-Terminal: Räume, Wartenummern, Bestellungen oder Produktkatalog, direkt am Bildschirm bedienbar. Und wo gar kein Loop laufen soll, stellst du den Screen auf reinen Terminal-Betrieb.
Modulbibliothek
Uhr, QR-Code, Countdown, Menütafel, Instagram-Feed, Google Kalender, Nexudus und mehr. Im Admin auswählen, Einstellungen setzen, fertig – ohne Zusatzsoftware und ohne Entwickler.
Ein Admin für alles
Mehrere Standorte, Firmen und Bildschirme in einer Oberfläche, mit getrennten Rechten pro Standort. Admins, Redakteure und Schalterpersonal sehen jeweils genau das, was sie brauchen — und nichts davon liegt auf einem Rechner bei dir im Büro.
Deine Module an einem Ort
Angelegt, benannt, wiederverwendbar: Ein Modul baust du einmal und setzt es auf beliebig vielen Screens ein. Änderst du es später, ziehen alle Bildschirme nach, die es verwenden — du pflegst den Inhalt an einer Stelle statt an zwölf.
Wartung aus der Ferne
Neu starten, Logs holen, Cache leeren, ein Update auslösen — alles aus dem Admin, auch wenn die App gerade im Hintergrund läuft. Die meisten Störungen lassen sich so klären, ohne dass jemand ins Auto steigen muss.
Klingt gut? Dann lass uns starten.
So läuft der Umstieg
Drei Schritte, kein verlorener Betriebstag.
1
Firmennamen eintragen
Du sagst uns Bescheid, wir sehen uns deinen aktuellen Aufbau an.
2
Wir migrieren
Inhalte, Playlists und Geräte übernehmen wir. Deine Screens laufen weiter.
3
Fertig
Die Player halten sich ab jetzt selbst aktuell. Du arbeitest im neuen Admin.
Bereit für den Wechsel?
Firmennamen eintragen, wir melden uns. Wir migrieren Inhalte und Geräte ohne Unterbrechung im laufenden Betrieb.





